Erschöpft vom virtuellen Arbeiten?

Da wir alle aufgrund der COVID-19-Pandemie angefangen haben, von zu Hause aus zu arbeiten, wechselte alles automatisch von persönlichen zu virtuellen Besprechungen. Von täglichen Team- und Kundenbesprechungen über Projekt-Updates bis hin zum Kontakt mit Freunden und Familie scheint es, als würden wir heutzutage von einem Videoanruf zum nächsten wechseln – was zu allgemeiner Erschöpfung führen kann.

Während die Anzahl der Meetings, die wir derzeit haben, zugenommen hat, gibt es einen weiteren Grund, warum wir virtuelle Meetings so anstrengend finden.

 

Video-Chats sind anspruchsvoller als echte Meetings

Videoanrufe erfordern mehr Konzentration, da es schwieriger ist, die Körpersprache und andere nonverbale Signale zu deuten. Hinzu kommen die Herausforderungen, die die Technologie mit sich bringt (wie schlechte Internetverbindung und Soundprobleme), diese teils unangenehmen Stille sowie ein höheres Maß an Selbstwahrnehmung. So lauten die Zutaten für eine Mischung, die selbst die Besten von uns anstrengend finden werden.

Kein Wunder, dass wir alle erschöpft sind!

 

Wie gehen wir also mit diesem „Erschöpft sein“ von Video-Calls um?

Zunächst müssen wir akzeptieren, dass ein Großteil des zugrunde liegenden Stresses, den die Coronavirus-Pandemie und die soziale Distanzierung verursacht haben, eine große Rolle bei dieser geistigen Erschöpfung spielt, die wir erleben. Abgesehen davon gibt es einige einfache Möglichkeiten, wie wir die Auswirkungen virtueller Besprechungen reduzieren können:

  • Eine zunächst relativ offensichtliche Strategie: Versuchen Sie nicht, zu viele Besprechungen für Ihr Team zu planen. Fragen Sie sich, ob eine E-Mail oder ein Anruf möglicherweise eine bessere Option wäre.
  • Halten Sie Besprechungen so kurz wie möglich.
  • Fühlen Sie sich nicht verpflichtet, an sozialen Videotreffen mit Kollegen teilzunehmen.
  • Schalten Sie gegebenenfalls die Kamera für einen Teil der Meetings aus.
  • Machen Sie regelmäßig Pause von Ihrem Bildschirm und vermeiden Sie nach Möglichkeit aufeinanderfolgende Besprechungen.

Videokonferenzen werden uns auch in Zukunft weiter begleiten. Selbst mit der schrittweisen Wiedereröffnung von Arbeitsplätzen wird es auf absehbare Zeit notwendig sein, physische Distanz zu waren. Je besser wir mit dieser Art von Erschöpfung umgehen, desto besser ist auf lange Sicht unser geistiges Wohlbefinden.

Weitere Informationen darüber, wie sich der Arbeitsplatz von morgen verändert, finden Sie im Tétris COVID-19-Hub.

 

Erschöpft vom virtuellen Arbeiten?

3 Juni 2020


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